Das LANS Medicum
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Neuraltherapie im Lans Medicum

 

Die Neuraltherapie ist neben der Homöopathie, Akupunktur und Anthroposophischen Medizin die vierte bedeutende und weit verbreitete komplementärmedizinische Methode. Dabei wird ein örtliches Betäubungsmittel an bestimmte Stellen des Körpers gespritzt, um u.a. Gelenkschmerzen und muskuläre Verspannungen zu lösen.

Die Behebung solcher Perfusionsstörungen kann am Ort der Erkrankung selbst erfolgen (zum Beispiel bei Muskelverspannungen in der diesbezüglichen Muskulatur), oder aber durch Behandlung fernab liegender Störfelder. Dabei wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum wie z. B. Procain) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken an bestimmte Stellen des Körpers injiziert. Ziel dieser Behandlung ist es aus naturheilkundlicher Sichtweise, mittels der Injektion knapp unter die Haut (der sogenannten Quaddelung)  bestimmte Reflexzonen sowie gestörte Funktionen und das vegetative Nervensystem positiv zu beeinflussen sowie eine schnelle Beseitigung der Beschwerden zu schaffen.