Architektur als Therapie

Im Lanserhof „beamt“ eine medizinische Raumstation die Gäste in ein gesünderes Leben

Transparenz, harmonische Formen,  naturbelassene Stoffe, angenehme Farbspiele, fugenloser Boden  und Sorgfalt bis ins Detail. Diese Architektur öffnet Herz und Seele, lässt uns unser Inneres sensibler fühlen und zaubert ein Lächeln auf unsere Gesichter. Für die „Medizin der Zukunft“ am Lanserhof bei Innsbruck hat die Düsseldorfer Architektin Dr. Regina Dahmen-Ingenhoven ein futuristisches Medizin-, Therapie- und Beauty-Zentrum auf 1.500 Quadratmetern entworfen, das in seiner Intelligenz, Originalität und Konsequenz überrascht.

Mehr als 3.000 Gäste kommen pro Jahr hierher und bleiben im Schnitt gut 12 Tage.

Manager, Unternehmer, Freiberufler, gestresst, auf der Suche nach Entspannung und Regeneration. Die Architektur muss den Menschen also mit ‚Schönheit’ empfangen. Dem Design des Medizin- und Therapiezentrums, das sich der Lanserhof vier Mio. Euro kosten ließ, liegt daher in erster Linie das Bemühen um Ästhetik zugrunde. Sanft, mit abgerundeten Ecken, weichen Farben, Formen und Materialien. In dieser Welt des Entspannens und Kraft Tankens soll die Architektur die Menschen zuerst von ihren Alltagslasten befreien. Sie hebt sie in eine Utopie und schafft damit geistigen Freiraum, der neugierig macht auf Zukunft.

Dieser „Tapetenwechsel-Effekt“ soll Lebensstil-Veränderung und Entwicklung zulassen und ist Teil des LANS Med Concepts, mit dem sich das Tiroler Gesundheitszentrum in 3 Jahrzehnten in der Regenerations- und Präventionsmedizin in Europa einen hervorragenden Platz sicherte. Die Lanserhof-Architektur spricht den „ganzen Menschen“ zukunftsorientiert an und schafft Raum für Weiterentwicklung und Veränderung der eigenen Persönlichkeit. Ein Regenerationsaufenthalt am Lanserhof ist eine spannende, lustvolle Reise zu sich selbst und setzt Energien effektiver und rascher frei als zuvor. Für diese neue Form der Regeneration hat Dr. Regina Dahmen-Ingenhoven eine außergewöhnliche formale Entsprechung – eine minimalistisch geprägte Architektursprache entwickelt.

 

Minimalismus, Ruhe und Ordnung

Therapiebedürftige Menschen brauchen Schutz, Ruhe und eine stärkende emotionale „Hülle“, eine „dritte Haut“. Im neuen Medizin- und Therapiezentrum sind es die perfekt gelöste Funktion und die Klarheit der Räume, die den Gesetzen der Authentizität folgen und den Gästen hier Orientierung und Sicherheit geben. Der Vorraum des Therapiezentrums erinnert an das Raumschiff „Enterprise“. Es herrscht hier eine Atmosphäre der Offenheit und Intelligenz. Trotzdem vermittelt das futuristische Cocoon auch Geborgenheit, Wärme und Ungezwungenheit. Die Harmonie der Räume und ihre minimalistische Ausstattung bringen den seelischen Innenraum ins Gleichgewicht und ermöglichen dadurch Entspannung und Rückbesinnung. Das sind keine Räume, die repräsentieren oder manipulieren. Diese Räume helfen heilen. Insofern versteht sich die Innenarchitektur im Lanserhof als Teil des Therapiekonzepts, das eine Umgebung schafft, die positive Gefühle auslöst.

Besondere Bedeutung gewinnt in dieser Welt des Wohlbefindens und der Energie das Licht. Nie fließt Licht direkt, nie grell oder erschreckend. Ein bewusst gestalteter Kommunikationsraum inszeniert „zufällige“ Treffen unter den Gästen. Und eine fünfzig Meter lange, transparente „Nordkette“ integriert die Natur als vorgezogene Realität. Tritt man durch die Tür der „Nordkette“ in den Behandlungsraum, sieht man das Bergpanorama live vor sich. Zeitgemäße, licht- und luftdurchflutete, transparente Erholungsräume und großzügige Fensterflächen machen die traumhafte Aussicht für den Gast unmittelbar erlebbar.

Diese klischeefreie Architektur und das neue Design ergeben ein neues Lebensgefühl und schenken positive Energie.


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