Spendenlauf zum Hamburg Marathon

Mitarbeiterin des Lanserhof Hamburg engagiert sich für Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Wenn am 21. April 2013 einige Tausend Läufer an den Start gehen, hat jeder sein persönliches Ziel: Einige wollen einfach bis zum Schluss durchhalten, andere schielen auf die Uhr und haben ihre persönliche Bestzeit vor Augen. Mareike Schumacher, Teamleiterin „Sport und Bewegung“ im Lanserhof Hamburg hat Ihr Ziel bereits vor dem Start zum Teil erreicht. Sie hat in den letzten Wochen Kunden und Kooperationspartner überzeugt, dass Gesundheit und Vitalität nicht das einzige Ergebnis sportlicher Betätigung sein müssen – sie hat Spenden gesammelt. 

Bei Ihrer Sammelaktion hat Mareike Schumacher Spenden erbeten, die ihr für die Teilnahme am Hamburg Marathon zugesagt wurden – ihrem ersten Marathon überhaupt. Das Kinder- Hospiz Sternenbrücke in Rissen wird die Gelder erhalten. Hier werden unheilbar kranke Kinder und ihre Familien betreut. „Ich arbeite jeden Tag mit Menschen, die etwas für den Erhalt ihrer Gesundheit tun“, erklärt Mareike Schumacher. „Diese Chance haben die Kinder, die im Hospiz betreut werden, nicht mehr. Darum möchte ich helfen. Aufmerksam geworden bin ich auf das Hospiz durch einen Gast, Surinder Hunjan. Sie wird mit einem großen Strauß Luftballons an der Strecke stehen, mich anfeuern und auf die Aktion aufmerksam machen.“ Der Erlös des Spendenlaufes wird dem Kinder-Hospiz Sternenbrücke im Mai dann feierlich übergeben. 

Weitere Spender können sich noch unter sport.hamburg@lanserhof.com anmelden.

Über das LANS Medicum:
In der historischen Alten Oberpostdirektion in Hamburg befindet sich das LANS Medicum – das erste urbane Tageszentrum des seit 30 Jahren führenden und mehrfach ausgezeichneten Gesundheitszentrums Lanserhof in Tirol. Das LANS Medicum bietet modernste Medizin in Kombination mit bewährten Naturheilverfahren. Alle Programme haben das Ziel, nach einem medizinischen Check die Regeneration und Leistungsfähigkeit zu fördern. Die Selbstkompetenz des Menschen für eine gesunde und nachhaltige Lebensführung wird gestärkt. Dabei wird auf innovative Methoden und Diagnostik zurückgegriffen. So simuliert das Höhentraining alpine Verhältnisse und dient der Zellaktivierung und Leistungssteigerung. Mit der 24-Stunden Herzratenvariabilitäts-Analyse können biologisches Alter und Burnout-Risiko ermittelt werden.

 
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